IPA-Mission

Die International Psychoanalytical Association ist eine Mitgliederorganisation und hat sich zum Ziel gesetzt, die Psychoanalyse voranzutreiben. Sie wurde 1910 von Freud gegründet und ist die weltweit wichtigste Akkreditierungs- und Regulierungsbehörde für diesen Beruf. Seine Aufgabe besteht darin, grundlegende Ausbildungsprinzipien für Psychoanalytiker festzulegen; psychoanalytische Gesellschaften aufzubauen und zu akkreditieren; ethische Standards für seine Mitglieder festzulegen; und die Vitalität der Forschung und Weitergabe der Psychoanalyse zu stärken. Seine zentralen Ziele bestehen darin, das Zugehörigkeitsgefühl der Mitglieder zu einer internationalen psychoanalytischen Gemeinschaft zu fördern und zu stärken und die kraftvolle Entwicklung der klinischen Psychoanalyse und des theoretischen Pluralismus sicherzustellen. Die IPA setzt sich dafür ein, die Auswirkungen der heutigen Welt auf Einzelpersonen, Gruppen und Gemeinschaften zu verstehen und psychoanalytisch in gesellschaftliche Fragen einzugreifen.

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GESELLSCHAFTEN

Die IPA verfügt über ein Netzwerk von konstituierenden Organisationen und arbeitet auch mit einer Reihe verwandter, aber unabhängiger Institutionen zusammen.

AUSSCHÜSSE

Förderung und Stärkung des Mitwirkungsgefühls der Mitglieder in einer internationalen psychoanalytischen Organisation und Gemeinschaft.

INTERNATIONALE NEUE GRUPPEN

Das übergeordnete strategische Ziel dieser Gruppe besteht darin, den Beruf sowohl in aktuellen als auch in neuen geografischen Gebieten auszuweiten.